Das Routersofa :-)

Wäre es nicht hilfreich, bei beengten Platzverhältnissen oder im „mobilen Tisch-Einsatz“ den Router platzsparend aufstellen zu können?

Genau hierfür sind Freunde gut. Aus einer verrückten Idee wurde ad-hoc ein CAD-Modell entworfen und der 3D-Drucker lieferte den Prototypen. Dieser hat mich gleich so überzeugt, dass dieser seitdem im Einsatz ist.

Auch hier gilt wieder wieder – nicht unbedingt die optimale Antennenausrichtung, aber durch die vertikale Ausrichtung gefühlt mehr Platz und besser als ohne Routersofa.

Die leicht erhöhte Position ermöglich auch die Nutzung der LAN-Ports und den knickfreien Stromanschluss.

Das innovative Steck-Design ist praktisch für den platzschonenden Transport des Routersofas.

Die Vorlage gibt es über unsere „Projekt-Homepage“ unter routersofa.de

Erst-Einrichtung RUTX50

Zur Einrichtung gibt es zahlreiche Tutorials – daher ist es an dieser Stelle nicht sinnvoll, darauf näher einzugehen.

Für weniger Kabelsalat während der Einrichtung habe ich mir zwei Stab-Antennen bei OMG bestellt. Durch die enge Anordnung der Anschlüsse auf der Rückseite ist jedoch keine „technisch sinnvolle“ Ausrichtung der Antennen möglich. Für Test-Zwecke kann dieser Aspekt jedoch vernachlässigt werden.

Ein paar Anmerkungen dennoch:

  • Am einfachsten gehen die ersten Schritte der Erst-Einrichtung, wenn man den Router am WAN-Port als Client in ein lokales Netz hängt
  • Nach Einrichtung von WLAN und Firmware-Updates kann man dann entspannt auf das Mobilfunknetz wechseln
  • Vor jedem Firmware-Update sollte man dringend ein Backup der Config abziehen und aufheben. Manche Bugs erkennt man erst einige Tage später

Eine Liste der verfügbaren Telekom APNs findet Ihr im Telekom-Hilft-Form. Einige APNs benötigen separate Freischaltungen durch die Hotline. Die beiden Standard-APNs (internet.telekom und internet.v6.telekom) sind jedoch in jedem Tarif nutzbar.

Nach Einrichtung des Wireguard-VPN funktioniert dann auch die Nutzung vom schnurlosen WLAN-Telefon (Yealink AX83H) an der heimischen Fritzbox.

„Die Sache“ mit der richtigen Mobilfunk-Antenne

Das Thema Antenne ist bei 5G weitaus komplexer als noch bei meinem alten Netgear AC 810 LTE-Router (vergl. „Mobiles Internet in der Bretagne„).

Auch wenn es den einen oder anderen 5G-Router mit 2×2 MIMO gibt, setzt Teltonika auf 4×4. Bedeutet aber auch, eine passende Antenne zu finden, die dann nicht nur 4 Anschlüsse sondern auch 4 Kabel hat. Kurzum, dass ganze Setup wird nicht nur etwas teurer sondern auch schwerer.

Klassisch habe ich mich erst gar nicht bei großen amerikanischen Versandhändlern umgesehen, sondern gleich einen Blick auf das Angebot von FTS Hennig geworfen.

Um die Technik annährend transportabel zu halten, ist es dann die FTS Complete 4×4 Mimo 5G Antenne geworden.

Es gibt im Teltonika-Forum einen sehr ausführlichen Thread zu 2×2 MIMO Antennen am RUTX50. Es ist technisch möglich, bringt jedoch unter Umständen Geschwindigkeitseinbußen mit sich.

Ein Teltonika-Community-Tekki schreibt dazu: „If you’re using 4G, connect to the first 2 ports from the left. If you’re using 5G, use the outside ports.“

Es gibt auch eine Grafik zu den relevanten Frequenzen der Eingänge.

Bei einer Mastmontage ist auch ein Betrieb mit zwei Antennen denkbar, sofern diese jeweils komplett die relevanten Frequenzbänder abdecken.

Teltonika RUTX50 und andere robuste 5G-Router

Während einer Recherche entdeckte ich Ende 2025, dass Teltonika nun in einigen ausgewählten Modellen auch eSIMs unterstützt. Bisher hatte mich dieses fehlende Feature stets von der Erneuerung meines Setups abgehalten.

Aber welches Modell könnte das richtige sein?

In Frage kamen letztlich 3 Modelle:

  • RUTM30 – klein und handlich mit geringem Stromverbrauch
  • RUTC50 – der WLAN Alles-Könner mit 4 Netzwerkanschlüssen
  • RUTX50 – 4 Netzwerkanschlüsse und USB (wobei ich bis heute für diesen keinen Use-Case dafür gefunden habe)

Alle drei Modelle haben ein nahezu identisches Feature-Set bei:

  • Mobilfunk (RUTX50 kann etwas schnelleres LTE)
  • WLAN und mind. 1x interner Netzwerkanschluss
  • Netzwerk-Basis-Funktionen v.a. im Bereich Wireguard und Einbindung ins SNMP-Monitoring

Nachdem bei mir der Fokus auf „WAN-Anschluss und mind. 2 interne LAN Anschlüsse“ sowie kurzfristiger Lieferbarkeit lag, wurde es dann der RUTX50.
Der RUTC50 hat zwar eine wesentlich stärkere WLAN-Ausstattung. Die damit verbundenen höheren Kosten fand ich für ein reines „Spielprojekt“ doch etwas übertrieben.

Wer sich näher für die Modelle interessiert, findet auf der Teltonika Homepage einen Vergleich der drei Modell-Varianten.

Darf es ein wenig mehr sein? Mobiler Internet-Zugang

Bereits vor langer Zeit hatte ich mich intensiv mit dem Thema „mobiles Internet“ beschäftigt. Im echt tollen Ferienhaus in der Bretagne gab hin und wieder so viel Ablenkung, dass man die Nachrichten doch zeitversetzt aus der Mediathek schauen wollte.

Entstanden ist daraus der Beitrag https://www.meister-biber.de/mobiles-internet-in-der-bretagne/. Er geht auf das Thema passender Mobilfunkvertrag in Frankreich ein und beschreibt ein wenig die ersten Jahre mit einem Netgear-LTE-Router und einer echt grandiosen Antenne „Made in Germany“.

Auch wenn die meisten Anbieter heute in Deutschland „Volumen unbegrenzt“ anbieten, so ist es dann im Roaming-Modus doch eingeschränkt (meist zw. 50 und 200 GB). Gerade bei längeren Urlauben schnell aufgebraucht und somit wird dann wieder ein franzöischer Vertrag notwendig.

Das bisherige Setup lief beim letzten Urlaub Ende 2025 noch wie gewohnt. Zuverlässig und stabil. Nur ein kleiner Repeater optimierte den WLAN-Empfang.

Die fehlende 5G-Unterstützung und das eingeschränkte Feature-Set für „Spielereien“ wie Wireguard-VPN führte letztlich zu einer Erneuerung des Setups.

Helgoländer Inselgenossenschaft – eine Insel hilft sich selbst

Helgoland – die deutsche Hochseeinsel … mitten in der Nordsee in logistisch herausfordernder Lage.

Auch wenn zahlreiche Cafés Besucher und Bewohner mit köstlichen Torten verwöhnen, so ist die Insel seit einiger Zeit ohne Bäckerei. Aufbackware zum Frühstück ist die Folge. Aufbackware, die mit hohem Aufwand auf die Insel transportiert werden muss.

Bewohnerinnen und Bewohner haben nun zusammen mit Freunden der Insel die Gründung einer Inselgenossenschaft angestoßen. Erstes großer Projekt dieser soll der Aufbau einer neuen Inselbäckerei werden.

Ein absolut spannendes Projekt, dass nicht nur Unterstützer auf der Insel findet: https://www.inselgenossenschaft.de/

Ubiquiti Unifi „self-hosted Controller“ leicht gemacht

Der eine oder andere wird noch einen alten CloudKey der ersten Generation als Controller für seine Unifi-Umgebung laufen haben. Einen schönen Weg für Updates auf Versionen >=8 scheint es nicht zu geben. Also einen neuen Controller kaufen?

Wer eine neuere Synology-NAS mit Virtualisierungs-Option betreibt hat an dieser Stelle vielleicht einen schöneren Weg. Die UniFi Network Application kann auch unter zahlreichen Linux-Distributionen (oder unter Windows) betrieben werden.

Migration von CloudKey auf UniFi Network Application unter Debian:

  • Auf der Synology eine kleine VM (ich habe ca. 16 GB und 2 GB RAM genommen) mit dem aktuellsten Debian (stable) mit einer vom CloudKey abweichenden IP installieren
  • Version der UniFi Network Application auf dem CloudKey ermitteln (meist 7.2.95 oder 7.2.97)
  • Letzte Datensicherung (oder nur die Konfiguration) unter Einstellungen in der UniFi Network Application auf dem Cloudkey herunterladen
  • Mit Hilfe des Scripts von Glenn Rietveld unter Debian die identische Version wie auf dem CloudKey installieren (Link: https://community.ui.com/questions/ccbc7530-dd61-40a7-82ec-22b17f027776)
  • Backup in das unter Debian laufende UniFi Network Application installieren und auf Vollständigkeit überprüfen
  • CloudKey auf eine andere IP „umziehen“, Debian mit UniFi Network Application auf die bisherige IP vom CloudKey migrieren
  • Geduld – ganz viel Geduld (nach ca. 5 bis 30 Minuten sollten alle Systeme wieder im nun neuen UniFi Network Application unter Debian online sein)
  • Snapshot und UniFi Network Application unter Debian auf 7.2.97 anheben
  • Snapshot und UniFi Network Application unter Debian auf die gewünschte Zielversion anheben (bei mir ist es meist 8.2.93)

Hinweis:

  • Debian-Updates können an dieser Stelle ebenfalls durch einen erneuten Start des Scripts eingespielt werden. Durch die Verwendung des Scripts wird sichergestellt, dass alle Abhängigkeiten der UniFI Network Application erfüllt bleiben
  • Ich orientiere mich bei der eingesetzten Version der UniFi Network Application immer etwas daran, dass ich noch ohne Zwischenschritt auf die aktuellste updaten könnte. Dies ist eigentlich stets gewährleistet – selbst von sehr alten Versionen. Daher versuche ich, mindestens einmal im Jahr ein Update durchzuführen – auch wenn kein konkreter Bedarf besteht (Snapshot vorher nicht vergessen). Dabei nehme ich i.d.R. eine Version ca. 6 Monate vor der aktuellen.

Home-Office in Zeiten von „Corona“

Als Datenschwurbler ist man in der Regel glücklichen Lage, schon länger „Home-Office“ genutzt zu haben – sei es freiwillig im Rahmen vorhandener Betriebsvereinbarungen oder unfreiwillig zur Störungsbeseitigung.

Internet-Zugang
Ein stabiler Internet-Zugang ist die Basis für zufriedenes Arbeiten aus den eigenen vier Wänden. Dabei sollte man jedoch das Augenmerk mehr auf Service und Stabilität, als auf Kosten und Geschwindigkeit werfen. Ein Internet-Anschluss äquivalent zu VDSL50 sollte es aber schon sein. Besitzer einer Fritzbox oder vergleichbarer besserer Router-Modelle sollten zudem in den Einstellungen sicher stellen, dass der Stabilität des Anschlusses eine höhrere Priorität als der Geschwindigkeit zugemessen wird.

Mobilfunk-basierte Zugänge und „shared-media“ Zugänge (wie der Internet-Zugang über das Kabelnetz) sind meiner persönlichen Meinung nach eher weniger geeignet, da die zur Verfügung stehende Bandbreite mit den anderen gleichzeitig aktiven Nutzern geteilt werden muss.
Falls doch ein Mobilfunk-Zugang herhalten muss, sollte ausreichend Bandbreite (ca. 30 bis 60 GB) mit eingeplant werden. Die großen Mobilfunkanbieter haben hierfür spezielle (oft ortsgebundene) Tarife im Angebot (Telekom: MagentaZuhause via Funk). Dabei sollte man unbedingt auf die Nutzung eines Routers mit Anschlussmöglichkeiten für eine externe Antenne achten. Beim Kauf von externen Antennen rate ich persönlich ein paar Cent mehr zu investieren und den Kauf im Fachhandel (mein Tipp: FTS Hennig) zu tätigen; Amazon und der Elektronik-Versandhandel führen meiner Erfahung nach eher zu einem unbefriedigenden Ergebnis.

Fallback?
Klaro! Die Verantwortung für den Internet-Zugangs liegt i.d.R. in der Verantwortung des Arbeitnehmers. Daher sollte man sich bereits „vorher“ Gedanken über einen Plan B machen. Gefühlt dauern Störungen des Internet-Zugangs 1-2 Werktage. Diesen Zeitraum sollte man also überbrücken können. Sieht man das WLAN vom Nachbarn, ggf. mal mit diesem sprechen. Eventuell ist er ja bei einem anderen Anbieter und man kann sich im Störungsfall gegenseitig unterstützen.
Bei einem dienstlichen Mobilfunk-Internet-Zugang mit ausreichend Volumen kann man diesen auch für den kurzen Zeitraum nutzen.
Bei Arbeitgebern im wissenschaftlichen Umfeld gibt es zudem häufig die Möglichkeit an einer nahen Universität oder Bibliothek eduroam (Karte mit eduroam-Standorten: https://map.eduroam.de/leaflet/eduroam/eduroam-map.html ) zu nutzen. In Bayern ist zudem an den meisten BayernWLAN-Standorten (Karte: https://www.wlan-bayern.de) eduroam mit aufgeschaltet.
Wichtig und auf keinen Fall zu vernachlässigen: Das Arbeiten im „öffentlichen Raum“ bzw. außerhalb der eigenen vier Wände ist i.d.R. durch den Arbeitgeber streng geregelt. Unabhängig davon, sollte gerade in diesem Umfeld auf einen Blickschutz auf die eigene Arbeitsumgebung geachtet werden.

Kurzum – man sollte sich bereits vor dem Störungsfall mit dem Thema beschäftigen.

Bildschirm
So sperrig die „Bildschirmarbeitsplatz-Verordnung“ auch klingt, Arbeitsplatz-Ergonmie ist ein wichtiger Punkt. Für längeres Arbeiten sollten daher Bildschirm mit Tastatur und Maus zum Einsatz kommen.

Gerade wer nun aber bereits einen vorhandenen PC im Einsatz hat, möchte diesen natürlich weiterbetreiben. Auch ich stand genau vor diesem Problem.

Bisher hatte ich hierzu:
2 Bildschirme mit Tastatur und Maus und einem Umschalter. Privat habe ich einen normalen Desktop-PC im Einsatz, das Notebook meines Arbeitgebers ruht in einer Docking-Station und bietet mir so die entsprechenden (benötigten Anschlüsse.
Ein entsprechender KVM-Umschalter liegt jedoch mit den passenden Kabeln selbst bei Amazon bei ca. 300-400 Euro (z.B. Startech). Dennoch sollte man an dieser Stelle nicht am falschen Ende sparen.

Neues Notebook – und jetzt?
Die vorhandenen Bildschirme waren dann doch schon etwas in die Jahre gekommen. Ein „Fujitsu-Siemens“-Logo zierte noch den Rahmen. Gleichzeitig hat mein Arbeitgeber neue Notebooks eingeführt. Also den Schreibtisch aufräumen?
Das Angebot an Bildschirmen hat die letzen Jahre deutlich zugenommen. Ebenso die Funktionen und technischen Spielereien. Runtergebrochen habe ich mich dann auf zwei Anforderungen fokusiert. Anschlussmöglichkeiten für privaten Desktop-Rechner und dienstliches Notebook (inkl. Lademöglichkeit). Wegfall des KVM-Umschalters.
Gelandet bin ich nach langem Hin- und Her bei einem 34″-Bildschirm von Philips (346B1C mit USB-C-Anschluss und KVM-Switch – weitere Details: https://www.philips.de/c-p/346B1C_00/curved-ultrawide-lcd-monitor-mit-usb-c-anschluss dabei gibt es eine 00 und eine 01 Version … den genauen Unterschied konnte ich noch nicht identifizieren. Die 00-Variante gibt es für knapp 480 Euro bei Amazon). Bisher bin ich mit dem Bildschirm sehr zufrieden. Nach einem Treiber-Update des Desktop-Rechners klappt auch Audio über DisplayPort.

Aber wie ordnet man die Anwendungen auf so einem großen Bildschirm an? Nach etwas „RTFM“ (also Lesen der Anleitung von Windows 10) findet man schnell die Lösung: https://support.microsoft.com/de-de/help/4027324/windows-10-snap-your-windows.

Gleisgold

Honig von der Bahn? Klar. Im Rahmen ihrer 100 Öko-Projekte hat die Bahn Imkern ehemalige Flächen zur Nutzung Verfügung gestellt und möchte so die Bienen-Population fördern.

Der Verkauf erfolgt über den DB-Shop (Link: https://bahnshop.de/1758/gleisgold-honig-500-gramm).

Sicher ein löbliches Projekt – aber ob die Flächen und Strecken vorher auch auf Schadstoffe untersucht wurden? Wenn man an den Einsatz von Glyphosat für die letzten Jahrzehnte bei der Bahn denkt, wird mir ziemlich unwohl. Da bleibe ich doch lieber beim Honig meines regionalen Imkers.

Weitere Infos zu dem Projekt:

https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/gleisgold-wie-die-deutsche-bahn-und-ogilvy-jetzt-die-honigbieneretten-wollen-169105

https://bahnblogstelle.net/2018/08/22/stillgelegte-bahnstrecken-mit-neuer-aufgabe-30-mio-honigbienen-produzieren-gleisgold2/

Ubiquiti Unifi AP (UAP) wiederbeleben

Irgendwie ließ sich der Accesspoint nicht mehr weiter Updaten. Was nun? Elektroschrott, weil er nur 2,4 GHz kann?

Ein Blick auf die Herstellerseite verriet: es gibt noch eine aktuelle Firmware-Version, der Accesspoint hing aber auf 4.0.14.9736 fest.

Nach etwas Recherche habe ich einen guten Weg gefunden:

  • Im Controller auf Classic Mode wechseln
  • Unter Site/Standort kann man sich ganz unten durch einen Klick auf das „Auge“ die SSH-Zugangsdaten für den „streikenden“ Accesspoint anzeigen lassen.
  • Dann mit dem Accesspoint via PuTTY verbinden und ein manuellen Update durchführen
cd /tmp
curl -O http://dl.ubnt.com/unifi/firmware/BZ2/4.0.15.9872/BZ.ar7240.v4.0.15.9872.181229.0259.bin
fwupdate.real -m BZ.ar7240.v4.0.15.9872.181229.0259.bin
  • Viel Zeit für den ersten Reboot und die folgenden mitbringen. Manchmal macht man sich schon auf die Suche nach den Recovery-Anleitungen … nach 10 Minuten ist der AP dann aber doch plötzlich wieder da!
  • Anschließend im Controller via Geräte -> Accesspoint -> Konfiguration -> Gerät verwalten -> Benutzerdefiniertes Update die Versionen weiter anheben:
  • Anschließend ein „reguläres Update“ auf die aktuelle Version